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Das Smallworld GIS ist im Bereich der Versorgungstechnik recht verbreitet. Es basiert auf einer von „Smalltalk“ abgeleiteten, objektorientierten Programmiersprache „Magik“. Diese Sprache ist sehr mächtig und kann, korrekt eingesetzt, sehr effizient sein. Oberfläche Das ursprüngliche Smallworld GIS kam aus der VAX-Welt (Digital Equipment) und später UNIX bzw. Linux. Entsprechend war die Oberfläche ursprünglich auf ein Hauptgrafikfenster ausgelegt, von dem diverse Editoren in jeweils eigenen Fenstern aufgerufen wurden. GIS 3.2 sah zum Beispiel so aus: Das GUI des GIS hat sich in den letzten Jahrzehnten, in Anlehnung an den Erfolg von Microsoft Windows, erheblich geändert. Momentan ist die sogenannte SWAF-Architektur am…
Entwicklungsarbeiten für eine bestehende Smallworld-Anwendung: Datenmodellergänzungen inklusive Upgradeskripten Vorbelegungen von Feldern über räumlichen Bezug div. Kleinigkeiten
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Erstellung einer Webanwendung mit dem Play! Framework (1.x) zur Abrechnung von Flugzeugkosten einer Haltergemeinschaft am Flugplatz Bielefeld.
Für eine Gruppe von Fernwasserversorgern die Anwendung GeoNET um spezielle Funktionalitäten erweitert, die wichtigsten: Berechnung geodätischer Höhen durch Interpolation von Höhenpunkten in der Umgebung; hierzu wird eine Java-Bibliothek verwendet, welche ein schnelles und einfaches digitales Geländemodell erlaubt Spezialfunktionen zur Datenvereinfachung (Entfernung unnötiger Knoten usw) Konfiguration über eine Excel-Datei. Diese wird ebenfalls über eine Java Bibliothek gelesen und geschrieben, ohne dass man Excel auf dem Rechner installiert haben muss
Erstellung einer Schnittstelle von SIAS (4.12) auf die u. g. C# (.NET) Anwendung via OLE und TCP/IP Rückkanal, Integration in die bestehende Anwendung
Erstellung eines SOM für das Smallworld GIS, mit dem Daten aus dem ArcSDE-Server von ESRI in Smallworld dargestellt werden können (nur Lesen)
Upgradeprojekt mit verteilter, synchronisierter Upgradefähigkeit (hierfür wurde das Standard-Framework erweitert).
Weiterentwicklung des Replikators, nachdem sich der Ansatz als erfolgreich herausgestellt hat.