Kategorie: Kompetenzen

Beschreibungen der Kompetenzfelder

Seit meiner Tätigkeit im Bereich Smallworld GIS – also seit dem Jahr 1997 – habe ich mich häufig in Bereichen betätigt, die in Randbereichen des GIS angesiedelt sind. Der Grund dafür ist, dass ich bereits vorher umfangreiche Projekte in unterschiedlichen Systemumfeldern und Programmiersprachen wie ‚C‘, SQL, Basic und Assembler durchgeführt habe. Dieses Hintergrundwissen hat dazu geführt, dass ich mich häufig mit Schnittstellen beschäftigt habe. Beispiele hierfür sind: Schnittstelle zum Rohrnetzberechnungsprogramm „WaterNET“. Dies wurde entwickelt für die Fernwasserversorgung Franken, und ist heute noch der Kern der Schnittstelle GeoNET. Implementierung des Kerns des Enterprise Information Servers NRM-EIS für die Firma Mettenmeier Implementierung…
SWHomage ist eine Schnittstelle zwischen dem Smallworld GIS und dem System HOMAGE der „grit – graphische Informationstechnik – Beratungsgesellschaft mbH“, Sie wurde von friendlyGIS in Zusammenarbeit mit grit entwickelt. Diese Schnittstelle ermöglicht die Homogenisierung von Smallworld-Datenbeständen mit HOMAGE. Wir greifen auf die 25-jährigen Erfahrungen der grit im Bereich Homogenisierung zurück. Die grit ist auch im „Leitfaden Bezugssystemwechsel auf ETRS89/ETRS“ des „Runden Tisch GIS e.V.“ als Systemlieferant für den Bezugssystemwechsel aufgeführt.   Sie ermöglicht relativ einfache Konfiguration der nach HOMAGE zu exportierenden Daten. Sehr raschen Export. Die Daten werden direkt in die Datenbasis für HOMAGE überspielt und dort verarbeitet. Sehr raschen…
Informationstechnik ist Datenverarbeitung. Und wo Daten verarbeitet werden, müssen sie meist auch über längere Zeiträume gespeichert werden – meist eben in einer Datenbank. friendlyGIS kann auf Datenbankerfahrungen seit 1985 zurückgreifen, und zwar nicht mit dBase, sondern mit unterschiedlichen Systemen wie: db_Vista, einer Netzwerkdatenbank (mit deren Hilfe man schon in den 80er Jahren eine so komplexe Datenstruktur auf der damaligen PC-Hardware realisieren konnte, dass die gesamte Biotopkartierung des Landes Baden-Württemberg damit von ca. 1990 bis ins Jahr 2015 durchgeführt wurde SQL-Datenbanken wie Oracle und MySQL, welche mit zunehmender Leistungsfähigkeit der Hardware überall nutzbar wurden. NoSQL-Datenbanken wie MongoDB (Dokumentenorientiert, eng verknüpft mit…
Die IT-Branche strotzt vor Hypes, die oftmals nur ein kurzes Leben haben. Andererseits gibt es Verbesserungen, die tatsächlich das Leben leichter machen – wer wollte das bestreiten? Bei friendlyGIS wird nicht dem letzten Hype nachgerannt, aber wir verwenden moderne Werkzeuge wie z. B. MDT für die Magik-Entwicklung – zu unserem Wohl und dem unserer Kunden. Also bedenke: Nicht alles Neue ist auch gut…
Ganz was Anderes Wie bereits erwähnt, habe ich schon vor friendlyGIS über zehn Jahre Software für Computer entwickelt. Daher beschränkt sich mein Horizont bei weitem nicht auf Magik, so habe ich zum Beispiel folgende Projekte durchgeführt: bis 2005 habe ich noch die gute alte Biotopdatenbank Baden-Württemberggepflegt. Sie ist also immerhin fast volljährig geworden (die ersten Anfänge datieren aus dem Jahr 1988) Die Pflege eines auf Microsoft .NET basierenden Wartungssystems mit GIS-Schnittstelle (und die Anpassung der GIS-Schnittstelle an SIAS 4.12) habe ich einige Jahre durchgeführt, bis das System zum Umzug nach SAP nicht mehr weitergeführt wurde. Webprojekte auf den Plattformen PLAY…
Bereits seit meinen Anfängen im Smallworld-Bereich habe ich mich, aufgrund meiner Erfahrung mit anderen Systemen, mit den Randbereichen beschäftigt – Smallworld besitzt auch einige Spezifika, welche die Zusammenarbeit mit anderen Systemen erlauben. Nur kennen viele diese nicht oder nur vom Hörensagen. „Smallworld & Co“ – Kommunikation mit Smallworld® Hier handelt es sich um Projekte, in welchen Kommunikation zwischen dem Smallworld® Gis und der Aussenwelt betrieben wird. Häufig werden dabei ACP eingesetzt, meist dient XML als Basis für die Datenstrukturierung. Konzeption und Entwicklung einer durchgängingen Netzsicht (Beschaltung und physikalische Wege) mit eigener Datenbank und Kommunikation über Message Queues für einen namhaften…
Meinen Erfolg in immerhin 15 Jahren habe ich meinen Kunden, also Ihnen, zu verdanken. Ich hoffe, es war ein Gewinn für beide Seiten! Natürlich koche ich auch nur mit Wasser, richte meine Arbeit aber immer an folgenden Grundsätzen aus: Zuverlässigkeit, Termintreue – sofern realistische Rahmenbedingungen existieren und keine politischen Einfühlungsvermögen in den Kunden – ich bin studierter Versorgungsingenieur und kenne daher auch die fachliche Sicht recht gut Umsicht bei der Entwicklung – basierend auf über zwanzig Jahre Erfahrung mit umfangreichen Projekten von „compiled basic“ über X86-Assembler und C bis hin zu Magik, Java und C# (.NET) Mitdenken – im Lösungsansatz…
Wer mit Smallworld GIS arbeitet, kommt um Magik nicht herum. Magik kommt aus der Smalltalk-Welt, einer der ältesten objektorientierten Programmiersprachen. Obwohl GE immer mal wieder einen Umstieg auf die Java VM ankündigt, ist der allergrößte Teil des gesamten Smallworld-Systems in Magik implementiert. Neben den aufgeführten Projekten arbeite ich regelmäßig in kleineren Magik-Projekten mit, die hier nicht einzeln aufgeführt werden. Außerdem arbeite ich im Support mit. Hier nun die Projekte: Entwicklung eines Programms für die Netzstatistik für die Stromfachschale in der Schweiz Plotkomponenten für ein proprietäres System (Serienplots, spezielle Vorlagen usw), als es die Serienplotkomponente von GE noch nicht gab. Der…