Um Konfigurationen des GeoServers je Kunde zu verwalten, Entwicklung einer Meteor-Anwendung (Javascript / node.js). Je Kunde alle für die Konfiguration notwendigen REST-Befehle (also Steuerbefehle für den GeoServer) in einer DB ablegen Wichtige Basisbefehle automatisch erzeugen Abfragen durch interne Rücksprache mit dem GeoServer am Browser konfigurierbar machen Update-Abfragen besonders behandeln (WFS-Transaction)
Konfiguration eines GeoServers für den Zugriff auf Oracle-Datenbestände. Generischer Ansatz im Datenmodell, Programmierung verschiedener PL/SQL Module, um über einen an MongoDB angelehnten Querystring die Oracle-DB abfragen zu können. Ziel ist generischer Zugriff auf Oracle-basierte Daten via GeoServer WFS Services.
Neue Ergänzungen für den Replikator: Sonderfallbehandlung GUI optimiert Logging optimiert
Zusammen mit der Firma grit Beginn der Entwicklung einer Schnittstelle zwischen der Homogenisierungs-Software HOMAGE und dem Smallworld GIS. Schnittstelle mit GUI zum Export der Smallworld-Daten Durchführung einer Testhomogenisierung für die T-Systems Kontinuierliche Weiterentwicklung der Schnittstellensoftware
Entwicklung einer Schnittstelle von Smallworld zu der bekannten Homogenisierungs-Software HOMAGE der Firma grit als Eigenentwicklung. Kernpunkte: interaktive Auswahl der zu exportierenden Geometrien und des betreffenden Bereichs es wird direkt eine durch HOMAGE verwendbare Projektdatei erzeugt schneller Reimport der Berechnungsergebnisse Das System wird in einem Testprojekt der deutschen Telekom verwendet und bezüglich Ablauf und GUI optimiert.
Mitarbeit im Smallworld-Support eines großen Smallworld-Partners
Neue Ergänzungen für den Replikator: ALKIS-spezifische Ergänzungen API-Erweiterungen für Spezialfälle
Entwicklungsarbeiten für eine bestehende Smallworld-Anwendung: Datenmodellergänzungen inklusive Upgradeskripten Vorbelegungen von Feldern über räumlichen Bezug div. Kleinigkeiten
Erstellung einer Webanwendung mit dem Play! Framework (1.x) zur Abrechnung von Flugzeugkosten einer Haltergemeinschaft am Flugplatz Bielefeld.
Für eine Gruppe von Fernwasserversorgern die Anwendung GeoNET um spezielle Funktionalitäten erweitert, die wichtigsten: Berechnung geodätischer Höhen durch Interpolation von Höhenpunkten in der Umgebung; hierzu wird eine Java-Bibliothek verwendet, welche ein schnelles und einfaches digitales Geländemodell erlaubt Spezialfunktionen zur Datenvereinfachung (Entfernung unnötiger Knoten usw) Konfiguration über eine Excel-Datei. Diese wird ebenfalls über eine Java Bibliothek gelesen und geschrieben, ohne dass man Excel auf dem Rechner installiert haben muss
