Autor: admin

Ein Bestandskunde arbeitet seit den 90er Jahren mit einer Verbrauchsdaten-Prognosedatenbank auf der Basis von MS Access, die von mir entwickelt wurde. Für diesen Bestandskunden wurden erweiterte Funktionen in der Wasserbedarfsprognose implementiert sowie auf die neuste Version von MS Access umgestellt. Außerdem wurde der Import der tatsächlichen Verbräuche an ein neues Abrechnungssystem beim Kunden angepasst.
Seit Mitte 2018 federführend zuständig für die Migration der Daten aus einem Oracle-basierten System (Topobase + FNT Command) nach PNI Version 5.1.x. Nachdem im Laufe der Bearbeitung klar wurde, dass wir die strukturellen Feinheiten auf der Quellseite mit FME nicht effizient bearbeiten können, neuen Ansatz gesucht und gefunden. Ein Test hat ergeben, dass FME (was faktisch überwiegend als Transportmedium genutzt wurde) Daten rund drei mal länger brauchen für den Datentransfer als die direkte Anbindung. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde der Lösungsansatz geändert. Wir definieren nun die strukturellen Aspekte der Migration (welche Quelltabellen mit welchen Eigenschaften bilden die Quelle für ein PNI…
Seit Oktober 2017 zuständig für ein Pilotprojekt für die Migration eines Netzinformationssystems auf Basis „ORACLE“ nach PNI 5.1. Eingesetzt wird FME von Safe Software als HIlfsmittel, mit PNI-spezifischen Erweiterungen im Smallworld GIS und PL/SQL Code auf Oracle-Seite. Einsatz von JSON als flexibles Datenformat. Das Pilotprojekt konnte nachweisen, dass eine solche Vorgehensweise realisierbar und auch skalierbar ist.
Durchführung des Datentransfers von ALKIS-Daten nach Oracle, umfassend: Aufbau der Arbeitsumgebung Codekorrekturen und Optimierungen Qualitätssicherung der Daten in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Kunden
Seit meiner Tätigkeit im Bereich Smallworld GIS – also seit dem Jahr 1997 – habe ich mich häufig in Bereichen betätigt, die in Randbereichen des GIS angesiedelt sind. Der Grund dafür ist, dass ich bereits vorher umfangreiche Projekte in unterschiedlichen Systemumfeldern und Programmiersprachen wie ‚C‘, SQL, Basic und Assembler durchgeführt habe. Dieses Hintergrundwissen hat dazu geführt, dass ich mich häufig mit Schnittstellen beschäftigt habe. Beispiele hierfür sind: Schnittstelle zum Rohrnetzberechnungsprogramm „WaterNET“. Dies wurde entwickelt für die Fernwasserversorgung Franken, und ist heute noch der Kern der Schnittstelle GeoNET. Implementierung des Kerns des Enterprise Information Servers NRM-EIS für die Firma Mettenmeier Implementierung…
SWHomage ist eine Schnittstelle zwischen dem Smallworld GIS und dem System HOMAGE der „grit – graphische Informationstechnik – Beratungsgesellschaft mbH“, Sie wurde von friendlyGIS in Zusammenarbeit mit grit entwickelt. Diese Schnittstelle ermöglicht die Homogenisierung von Smallworld-Datenbeständen mit HOMAGE. Wir greifen auf die 25-jährigen Erfahrungen der grit im Bereich Homogenisierung zurück. Die grit ist auch im „Leitfaden Bezugssystemwechsel auf ETRS89/ETRS“ des „Runden Tisch GIS e.V.“ als Systemlieferant für den Bezugssystemwechsel aufgeführt.   Sie ermöglicht relativ einfache Konfiguration der nach HOMAGE zu exportierenden Daten. Sehr raschen Export. Die Daten werden direkt in die Datenbasis für HOMAGE überspielt und dort verarbeitet. Sehr raschen…
Conflict Method Checker Dieses kleine Modul aus meinem hauseigenen Werkzeugkasten habe ich einem Bekannten geschickt über das Smallworld-Forum (https://groups.yahoo.com/neo/groups/sw-gis/info) und wurde von dritter Seite gebeten, das im Smallworld-Wiki (http://sw-gis.wikidot.com) bereitzustellen. Dem komme ich gerne nach, lege es aber lieber hier ab, weil mir ein Upload auf dem Wiki nicht gleich gelingen wollte. Es kann ja auch nicht schaden, wenn auf diesem Weg jemand auf die friendlyGIS Homepage kommt, oder? Hier nun die Klasse conflict_method_checker, mit der man sehr einfach bestehende Images auf versteckte, ungelöste Konfliktmethoden überprüfen kann. Die Verwendung ist im Code als Klassenkommentar dargelegt. conflict_method_checker.magik
Da es im Smallworld-Umfeld momentan wenig Nachfrage gibt, wurde ein ganz anderes Feld bearbeitet: Ein proof-of-concept für die Realisierung einer komplexen Anwendung mit dem Front-End „Google Polymer“ und dem Backend „Meteor Framework“. Besonderheiten: Einsatz mehrerer, über DDP kommunizierender Meteor-Server Frontend über Google Polymer, was die Kapselung aller Styles für jedes Modul erlaubt Knoten können auf einem Raspberry PI (IOT) betrieben werden, da diese als Kontrollknoten für die Steuerung von BHKW eingesetzt werden sollen. Das POC erlaubt momentan die Eingabe, Bestätigung und Kommentierung von Meldungen an Benutzer oder Gruppen, wobei diese in einer MongoDB Datenbank gespeichert und nach vorgegebenen Berechtigungen automatisch…
Für ein weiteres amerikanisches Telekommunikationsunternehmen wurde eine spezielle Software erstellt, welche importierte DXF-Geometrien in internen Welten zusammenfasst, um die Geometrieanzahl zu reduzieren und damit die Geschwindigkeit des Zeichnungsaufbaus zu steigern. Fasst alle aneinander liegenden Liniengeometrien nach komplexer Analyse zusammen Optimale Performance durch Reduktion unnötiger Abhängigkeiten während des Prozesses Erstellt für bestimmte Ausgangsdaten automatisch Bemaßungen aus Pfeilen mit Texten Erkennt Säulen anhand bestimmter Kriterien und erstellt daraus Symbole Gut dokumentiert und konfigurierbar. Die Arbeiten erfolgten in enger Kooperation mit einem Kollegen in Barcelona.
Für ein amerikanisches Telekommunikationsunternehmen alle Anpassungen für PNI 4.3 aufbereitet: Bearbeitung über Remotezugang in einem virtuellen Team mit Kollegen in Spanien und England Kooperative Umsetzung aller Anpassungen in enger Abstimmung Implementierung von Excel-Makros zur Testunterstützung Alle Arbeiten erfolgten in enger Zusammenarbeit mit Kollegen in Madrid und Crediton (GB) – ohne das Büro in Gütersloh zu verlassen.