Im IT-Bereich hat sich in den letzten Jahrzehnten eine Reihe fast unglaublicher Innovationen vom heute primitiv scheinenden IBM-PC der 80er Jahre bis zum Tablet-PC heute. Und weil das ja alles so aufregend ist, wird alle Nase lang eine neue Sau durchs Dorf gejagt, und eine an unverständlichen Kürzeln geradezu überbordende Herrschaftssprache gepflegt. Glücklicherweise habe ich in all den Jahren gelernt, nicht auf jeden neuen Hype aufzuspringen, ohne doch zu versäumen, die wichtigsten Entwicklungen tatkräftig mitzumachen.
Es gibt Entwicklergenies, die ausgefuchste Lösungen rasch aus dem Ärmel schütteln. Dabei wird oft „mit heißer Nadel“ gestrickt und wehe, Sie müssen solche Geniestreiche nach wenigen Monaten oder gar Jahren nochmal anfassen! Sollte gar das betreffende Genie nicht mehr greifbar sein, ist oft eine Neuentwicklung fällig, obwohl das nicht Not täte. Es geht aber auch anders
Im Laufe vieler Jahre habe ich für zahlreiche Unternehmen teils komplexe Aufgaben bearbeitet. Das war nur möglich, weil Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Transparenz meine obersten Grundsätze sind.
Seit 1997 arbeite ich im GIS-Umfeld, im Wesentlichen mit GE Smallworld GIS. In all diesen Jahren habe ich mich immer bemüht, die Aufgaben aus den Augen des Kunden zu betrachten und einfach zu handhabende, moderne Oberflächen zu schaffen. Quer durch die unterschiedlichsten Betriebssysteme, Programmiersprachen und -Stile und Systemarchitekturen habe ich stets sinnvolle und gangbare Wege gefunden.
